Beckenboden - YOGA                                                Studio Sport & Spirit

Spezielle Atemtechniken, Energielenkung, Meditation und Asanas aktivieren die erste Chakra und stärken so den Beckenboden.

Beckenboden ist mit 2 untersten Chakren verbunden: Muladhara Chakra, übersetzt ‚Platz der Wurzel‘ und Svadhisthana Chakra, übersetzt ‚der eigene süße Wohnsitz‘.

Muladhara Chakra, öffnet sich zwischen Anus und Genitalien, genau am Kreuzpunkt aller Beckenbodenschichten – am Damm. Dieses Chakra resoniert mit dem physischen und energetischen Körper und bildet eine Basis für die Entwicklung des gesamten Chakrensystems und die Evolution als Seele in einem Körper. Seine starke Verbindung zu Beinen und Füßen manifestiert sein Hauptthema: stabil im Leben stehen. Durch die Füße können wir zusätzliche Energie aufnehmen und abgeben.

Das Muladhara-Chakra (Element Erde) steht in Verbindung mit solchen Ur-Instinkten wie Überlebensinstinkt und solchen grundlegenden Bedürfnissen, wie das Bedürfnis nach Sicherheit, Nahrung, Obdach, Heimat, nach einer Geborgenheit in der Familie, Zugehörigkeit zu Unseresgleichen, Sexualität und Berufung.

Wenn die Muladhara Chakra stark ist, ist der Mensch völlig verkörpert (fühlt sich zu Hause im eigenen Körper), stabil und sicher, und hat Urvertrauen sowie feste soziale Verbindungen. Nur ein geöffnetes Wurzel Chakra ermöglicht es uns, dem Leben angstfrei zu begegnen und uns auf die Erfahrung des Lebens einzulassen.

Bei Störungen und Blockierungen der Wurzel Chakra hat der Mensch geringes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl, fühlt sich allein und ohnmächtig. Er sucht die Sicherheit in äußeren Umständen. Dadurch lebt er mit der existenzieller Angst, jederzeit könnte etwas schlimmes passieren. Angst ist sein Hauptlebensgefühl. Die Grundeinstellung zum Leben ist negativ. Sehr oft werden solche Menschen depressiv oder unterschiedlichen Süchten verfallen, sei es Drogen oder Computerspiele.

 

Warum wird die Wurzel Chakra geschwächt oder blockiert?

Das Wurzel Chakra wird im 1. Lebensjahr geprägt. Das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit entwickelt sich durch das Verhältnis und die Verbindung zur eigenen Mutter und später zur Erde. Falls das Kind allein gelassen wird, keine Bezugsperson in seiner Nähe hat, oder wechselhafte, unsichere äußere Umstände hat, wird es traumatisiert, was zur Entwicklung von Angst führt. Im höheren Alter werden die Angstzustände durch körperliche Gewalt (Traumata) hervorgerufen.

Was ist ein Trauma? – Es ist eine Anpassungsleistung des Körpers um in einer Gefahrsituation zu überleben. Die Reaktionsmechanismen des Körpers auf Gefahr sind Kampf oder Flucht, und wenn es nicht möglich ist, - Erstarrung (Totstellreflex). Für Kampf oder Flucht werden die Stresshormone ausgeschüttet, die zur höheren Energieproduktion führt. Diese Energie findet bei Kampf oder Flucht einen Ausgang, wird entladen. Nicht aber wenn ein Kind nicht weinen und nicht sprechen darfoder ein Mensch sich mit den Reaktionen zurückhält. Die Energie findet keinen Ausgang und es bilden sich unbewusste Stressmuster, sodass der Stresspegel im Körper ständig hoch bleibt. Flucht vom Leben ist der mentale Zustand der traumatisierten Person. Man flieht mithilfe von Süchten, man hat keine sozialen Kontakte und keine Kontakte zur Umgebung mehr. Das Immunsystem ist ständig alarmiert und die Symptome dafür sind unter Anderem Allergien und Gelenkschmerzen (Arthritis).

Wie kann man diesen Zustand verbessern/heilen?

Dieser Zustand lässt sich nicht mit Willen, Verstand oder Einreden reduzieren. Es bedarf einer Umprogrammierung im Hirnstamm, was nur mit bewusster Körperarbeit, bewusster Bewegung, physischen Berührungen und mithilfe von sozialen Kontakte möglich ist.

Beckenbodentraining und -Yoga, Spaziergänge in der frischen Luft, Erweiterung der sozialen Kontakte und Aktivierung des sexuellen Lebens lässt den Menschen im hier und jetzt sein und die Situation auf der Ebene des autonomen Nervensysthems als „sicher“ anerkennen. So wird es im Gehirn eingespeichert und der Mensch gewinnt Vertrauen ans Leben und kommt zur Normalität.

 

Hormonyoga für Frauen, Energielenkung

Hormonyoga ist eine spezielle Kombination aus Hatha Yoga, Kundalini Yoga und tibetischen Energietechniken. Hormonyoga balanciert auf natürliche Weise den Hormonhaushalt und lindert damit Beschwerden wie unregelmäßige Zyklen und Symptome der Wechseljahre. Die Übungen sind einfach zu erlernen und  können bereits nach 4 Wochen zu Ergebnissen führen.  

In diesem Kurs praktizierst Du spezielle dynamischen Übungen, die Dein Wohlbefinden spürbar steigern dich junger und schlanker machen.

 

 

Bauch-Rücken-Beckenboden                                   Studio Sport & Spirit

In unserem RÜCKENFIT Kurs wird die Rückenmuskulatur mit Hilfe spezieller Übungen aufgebaut und gekräftigt. Die Verspannungen werden durch Lockerungs- und Dehnübungen gelöst, die Wirbelsäule wird mobilisiert und gedehnt und der Energiefluss in Armen und Beinen aktiviert. Sie verbessern Ihre Körperhaltung und integrieren die rücken-gerechten Bewegungsmuster in Ihr alltägliches Leben... Yoga- und CANTIENICA-Elemente werden in den Unterricht integriert.